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Die Geschäftspolitik der DIALOG & KONZEPT Finanzberatung Ges.m.b.H. und ihrer Kooperationspartner kann aus der Sicht unserer Kunden in Stichworten folgendermaßen charakterisiert werden: 

 

  • Ehrliche und echte Unabhängigkeit von den Produktgebern, also von Banken, Fondsgesellschaften und Versicherungen.
  • Keine eigenen Produkte, denn diese würden bevorzugt angeboten werden. Aus den beiden obigen Punkten resultiert Objektivität. Sie dokumentiert sich durch gleichzeitiges Anbieten mehrerer Alternativen im Beratungsgespräch.
  • Keine spekulativen Produkte, denn auch mit konventionellen lassen sich langfristig hervorragende Erträgnisse erzielen.
  • Das Kundeninteresse steht im Vordergrund: Wer als Finanzberatungsunternehmen über einen großen Kundenstock und gute Produkte verfügt, hat es nicht nötig, den Konsumenten gewaltsam an das Produkt anzupassen oder Bedürfnisse zu konstruieren.
  • Betreuung und Servicequalität: Der bestehende Kunde hat Vorrang vor einem zukünftigen Kunden (Interessent).

 

Das Verhältnis Kunde - Finanzberater läßt sich im Detail so beschreiben:  Ein Kunde kann nur dann wirklich gut beraten werden, wenn sein Berater genaue Kenntnisse über die Situation des zu Beratenden hat. Auch im medizinischen Bereich kann die Behandlung nur so gut sein, wie die vorausgegangene Diagnose.

 

Der Kunde muss im Mittelpunkt aller Überlegungen stehen. Der Kunde soll seine persönlichen Ziele und Wünsche beschreiben und dabei erkennen, dass zur Erfüllung von Zielen und Wünschen auch Eigeninitiative und Eigenverantwortung erforderlich sind.

 

Die Interessenslage des Kunden ist naturgemäß eine andere, als die der einzelnen Anbieter (Banken, Bausparkassen, Versicherungen, Fondsgesellschaften). Um seine Interessen zu wahren, müsste der Kunde detailliertes Fachwissen in den einzelnen Teilbereichen haben. Im Zeitalter sehr differenzierter Angebote wäre der Kunde sicher überfordert, in allen Bereichen des Vermögensaufbaus und der Vermögensabsicherung den notwendigen Überblick zu gewinnen.

 

Daher hat ein fachkompetenter Finanzberater eine Mittlerfunktion zwischen Kunde und Anbietern. Er darf deshalb nicht vom Anbieter abhängig sein.   Der Kunde kann nur dann gut beraten werden, wenn ein Gesamtangebot in Fragen des Vermögensaufbaus und der Vermögensabsicherung - die untrennbar zusammengehören - branchenübergreifend und branchenunabhängig erfolgt. Da der Kunde ein und denselben Geldbetrag nur einmal ausgeben kann, ergibt sich die Frage, welche Teilangebote der einzelnen Branchen gemeinsam mit dem Finanzberater auszuwählen sind.

 

Einer persönlichen, vertrauensvollen Beziehung zwischen dem Kunden und dem Finanzberater kommt gerade in finanziellen Fragen eine außerordentliche Bedeutung zu. Je tiefer sich das Vertrauensverhältnis zwischen beiden entwickelt, je intensiver die Betreuung ist, desto mehr wird der Kunde aus dieser Beziehung Nutzen ziehen. Alle Bestrebungen eines Finanzberaters sind darauf ausgerichtet, eine möglichst lang andauernde Beziehung zu seinem Kunden aufzubauen und zusammen mit ihm die Basis einer vertrauensvollen Geschäftsbeziehung zu entwickeln. Dabei wird der Finanzberater folgende Punkte beachten, die nur unter aktiver Mitarbeit des Kunden zu sinnvollen Ergebnissen führen:

  • ANALYSEGESPRÄCH Gemeinsam mit dem Kunden ermittelt der Finanzberater in Form einer Bestandsaufnahme den "Ist-Zustand". Dieser Ist-Zustand wird schriftlich in der "Bedarfsanalyse" im Zuge des "Analysegesprächs" festgehalten. Dabei geht es auch um die Erfassung der Ziele und Wünsche. Vor und nach dem sorgfältigen Erfassen des Ist-Zustands wird der Kunde aufgefordert, seine persönlichen Ziele und Wünsche so genau wie möglich darzulegen, um die Beratung darauf auszurichten. So kann ein Soll-Zustand formuliert werden. Sinnvollerweise ermöglicht der Kunde dem Berater, Kopien aller Verträge („Polizzenordner“) anzufertigen, damit dieser mit Hilfe einer „Einsichtsvollmacht“ alle Hintergrundinformationen und die Berechnungsparameter von den Instituten erfragen kann.

  • AUSWERTUNG UND BEURTEILUNG Die Abweichungen zwischen Ist-Zustand und Soll-Zustand werden dem Finanzberater bei der Auswertung der Bedarfsanalyse sichtbar. In der Regel erfolgen die hierzu notwendigen Tätigkeiten im Büro des Finanzberaters unter Einsatz vielfältiger Instrumente der Arbeitsunterstützung, insbesondere der Nutzung von Vergleichssoftware und Wertpapier-Analyse-Software. In dieser Phase wird der Kunde telefonisch kontaktiert, um bei der Auswertung allenfalls auftretende Fragen abzuklären.    

  • BERATUNGSGESPRÄCH Das Ergebnis der Auswertung stellt der Finanzberater seinem Kunden vor. Erst an dieser Stelle geschieht das, was viele Kunden auf Grund allgemeiner Erfahrung bereits bei der ersten Begegnung erwartet haben.

  • Den ABSCHLUSS der Verträge. Der Finanzberater hat bis zu diesem Zeitpunkt eine Fülle an Vorarbeit geleistet, die für eine umfassende Beratung unbedingt notwendig ist.

  • BETREUUNG Der Finanzberater fordert den Kunden auf, auch zukünftig alle auftretenden Fragen zu formulieren. Die laufende Betreuung des Kunden, unter begleitender Kontrolle der Vermögenssituation, ist ebenso wichtig, wie die zuvor erfolgte Beratung.Die familiäre Situation und die persönlichen Wünsche ändern sich ständig, genauso wie die Gegebenheiten des Finanzmarktes, gar nicht zu reden von Gesetzen und Verordnungen. Darum müssen einmal getroffene Entscheidungen im Rahmen von Betreuungs- und Servicegesprächen immer wieder überprüft werden. Nur so wird der Kunde in die Lage versetzt, die Leistungen der Finanzberater der DIALOG & KONZEPT und deren Kooperationspartner in vollem Umfang zu nutzen.